Induktionsversiegelung

Induktive Versiegelung

Es gibt verschiedene Arten der Versiegelung, wie beispielsweise die Heißversiegelung, die Kaltversiegelung oder Versiegelung mit laminiertem polyäthylenem Schaum. Innerhalb der Heißversiegelung eignet sich das Versiegeln durch Induktion besonders.

Folgende Dinge sollten berücksichtigt werden: das Versiegelungsmaterial, das Produkt, welches versiegelt werden soll, und die spezifischen Materialeigenschaften, die notwendig sind, um die passende Versiegelungsmethode zu bestimmen.

Induktion ist die beste Technik für das Versiegeln von Kunststoff und Glas.

Um diese Technik nutzen zu können, müssen die Kappen mit Dichtscheiben versehen sein. Diese müssen aus Aluminiumfolie und einer Polymerschicht zusammengesetzt sein, die mit dem zu versiegelnden Behälter kompatibel ist.

Induktionsversiegelungen garantieren ein intaktes Verpackungs- und Abdeckungsverfahren.

Eine Produktversiegelung beeinflusst das Markenbild des Endnutzers, die Produktion, den Transport und natürlich das Produkt selbst. Die Qualitätsgarantie, die Ablaufgarantie, Wartung von organoleptischen Merkmalen und der Produktschutz (vor Ölflecken, Rost etc.) müssen daher sichergestellt werden.

Die Nutzung von Induktionsversiegelung führt zu weiteren Vorteilen:

Vorteile der Induktionserwärmung:

  • Einfache Eingliederung in die Produktionskette
  • Prozesssteuerung
  • Präzise Wärmekontrolle
  • Kein physischer Kontakt und weniger Wartung
  • Schnelle Produktion
  • Verbessert die Strom- und Kühleffizienz und reduziert daher Stromkosten
  • Nur die Schicht bzw. das Metallblech (Aluminium) wird erhitzt, ohne die Verpackung, die Abdeckung oder den Inhalt zu beschädigen